Zitate aus Publikationen 1965 bis 2000

Werner Tamms, 1965

»Es handelt sich um Dokumentationen eines außerordentlich poetischen Talents. Visionär gefasste Eindrücke von Kathedralen und Meeresszenen verraten bei aller Kraft der Verzauberung eine gründliche Durchbildung des Handwerklichen.«

 

Ewald Hennig, 1968

»Drei Kreuzweg-Kompositionen mit ihrer rot-schwarzen Passionsmystik. Wir rechnen sie zu den hochdramatischen, seelisch unmittelbar packenden Arbeiten der Künstlerin. Die kleinen Abstraktionen in Tusche: Geistblitzende urweltliche Formationen von sehr transparenter Farbigkeit.«

 

Gabriele Kubach, 1969

»Dräuende Farbkonstellationen springen den Betrachter manchmal an, unmotiviert und plötzlich, wie der Riß in der Herzgegend, wenn man endlos in Angstträume zu fallen scheint.«

 

Werner Tamms, 1972

»Spanische Reminiszenzen (Druckfarben) zu einem Triptychon geordnet,

lassen an Motive Federico Garcia Lorcas denken. Hier ist alles Gefällige

ausgespart. Die Ernte der letzten Jahre zeigt, daß von Edith Wolff noch viel erwartet werden kann.«

 

K.H.F., 1972

»Um Sichtbetonflächen künstlerisch zu gestalten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die exklusivste ist zweifellos deren Vergoldung mit Blattgold. Edith Wolff führte sie nicht nur künstlerisch, sondern auch technologisch zu hoher Perfektion.«

 

J.K.G., 1977

»Oft scheint es, als betreibe sie Psychoanalyse mit dem Pinsel, als lasse sie Traumbilder langsam vorüberziehen.«

 

Manfred Krause, 1977

»Dem Meditativen hat sich die Essener Künstlerin Edith Wolff verschrieben, deren feinsinnige Gemälde und Grafiken ein sensibles Gespür für Stimmungen verraten. Ihre Arbeiten scheinen im Reich der Philosophie angesiedelt zu sein.«

 

Sven Drühl, 2000

»Kunst als Garant der Weltordnung.«

 

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